SILVESTER 2009 IM SCHLOSS RESTAURANT NEUENBÜRG

Silvesterabend 2008 im Schloss Restaurant Neuenbürg.

Lassen Sie das alte Jahr im historischen Ambiente  bei gutem Essen und  Trinken, bei bester Unterhaltung ausklingen, feiern Sie mit uns ins neue Jahr 2009.


Festliches Silvesterbuffet im Fürtensaal des Schlosses 

inkl. Getränke (Portugiesische Weine, Bier, alkoholfreie Getränke und Kaffee), Mitternachtsimbiss, Sektanstoß und Unterhaltung.

Wer Silvester lieber familiär und gemütlich feiern möchte, kann dies im Cafe-Restaurant „Zauberblume“ in Engelsbrand tun. Dort können Sie einerseits das spezielle Silvestermenü genießen oder aber á la carte speisen. Weitere Infos im Internet unter www.restaurant-zauberblume.de

Für mehr Information stehen wir Ihnen natürlich gerne zu Verfügung.
Bitte unter Kontakt Ihr Anliegen (Bemerkung) eintragen und wir werden Ihnen den kompleten Ablauf zumailen.

Feiern Sie Silvester mit uns im Schloss Neuenbürg!

Feiern Sie Silvester mit uns im Schloss Neuenbürg!
Erleben Sie eine zauberhafte und musikalische Silvester-Party der besonderen Art. Der Zauberer Radschi unterhält Sie charmant im Plauderton – eine geheimnisvolle und verblüffende Show, unterhaltsam und voller Abwechslung. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Gary White“ mit Rock´n´Roll-Songs der 50er und der heutigen Zeit. Inmitten des einzigartigen Ambientes unseres Fürstensaals möchten wir Sie verwöhnen. Es erwartet Sie ein festliches Silvesterbuffet inklusive einer außergewöhnlichen Mitternachtsschlemmerei, eine reichhaltige Auswahl an Aperitifen, sonstigen alkoholischen Getränken, portugiesischen Weinen sowie alkoholfreien Getränken und Kaffee. Lassen Sie sich diese Party nicht entgehen und feiern Sie mit uns ins neue Jahr 2009!

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung.

Ablauf: Silvester im Schloss Restaurant Neuenbürg

18:30 Uhr: Aperitif19:00 Uhr: Vorspeisen-Buffet

Charmantes Zauberprogramm mit Radschi

Hauptgang-Buffet

Charmantes Zauberprogramm mit Radschi

Nachspeise-Buffet

Ab 23:00 Uhr: Musik zum Tanzen und Lauschen mit der Band „Gary White“

24:00 Uhr: Feuerwerk im Schlossgarten

Mitternachtsschlemmerei

Unterhaltung mit der Band „Gary White“

Um 2:00 Uhr endet das offizielle Programm der Silvesterfeier.
Gerne können Sie jedoch danach noch länger in unserem Hause verweilen - ab 2:00 Uhr gelten dann unsere normalen Preise für Getränke.

Silvesterbuffet im Schloss Restaurant Neuenbürg

Vorspeisen:
Ausgesuchte Blatt- und Rohkostsalat mit zweierlei Dressing
Eingelegtes Gemüse vom Grill in Knoblaucholivenöl
Auswahl an Räucherfischen mit Meerrettich
Roastbeef rosa gebraten
Serrano-Schinken an Honigmelone
Gekochte Garnelen mit Cocktailsauce
Brötchen-Auswahl

Hauptgang:
Kalbsrückensteak mit Pfifferlingen in Rahmsauce
Rehkeule in Rotweinsauce
Rotbarschfilet mit Kräutersahnesauce

Beilagen:

Buntes Gemüse der Saison
Kartoffelgratin
Bandnudeln
Petersilienkartoffeln

Dessert:

Zweierlei Schokoladenmousse
Pudding-Flan mit Karamellsauce
Schneewolken mit Vanillesauce
Pasteis de Nata-Sahnecreme-Törtchen

Mitternachtsschlemmerei:

Lassen Sie sich Überraschen.

«Jedes Konzert der beiden Musiker ist ein
Unikum. Man weiss nie, in welche Richtung
Gary improvisiert. Proben gibt es auch keine.
Und jeder Gig ist ein Erfolg.»

Puls Magazin, Lörrach Deutschland Gary White,
das Singer und Songwriter-Original aus
New Orleans, macht Ihren festlichen Anlass mit
seinem schier unerschöpflichen Gitarren- und
Gesangsrepertoire zu einem stimmungsvollen
Erlebnis. Jede Firmenfeier, Promotionaktion, jede
Eröffnung, Einweihung oder Repräsentation wird
bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern einen
bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ihr Unternehmen wird als ein Kunst und Kultur
förderndes Haus mit Niveau wahrgenommen,
dessen Mitarbeiter sich einen Sinn für das Schöne
bewahren konnten. Aber auch Geburtstagen,
Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen und anderen
Anlässen verleiht Gary White mit kompositorischen
Feingefühl eine ganz persönliche Note.
Ob Sie sich für Ihr Fest seine eigenen Songs
wünschen –allesamt mitreißende Kompositionen
aus amerikanischem Folk, Blues und Gospel mit
romantischen Elementen –oder es eher ein
Programm mit bekannten Hits aus Pop und Rock,
Folk, Blues, oder Jazz sein soll – immer werden
Sie handwerklich überzeugende Musik genießen.
Gary White lebt in seiner Musik und gewinnt jedes
Publikum für sich.

Gary White ist ein Vollblutmusiker.Bereits als Kind
waren ihm die urwüchsigen Klänge der Bluenotes
und des verspielten Folk vertraut - Eltern,
Geschwister, Onkel und Tanten musizierten
gemeinsam zuhause. Sein Cousin Van Cliburn
wurde als einer der populärsten klassischen
Pianisten Nordamerikas bekannt.
Schon seine Großväter machten mit Gitarre,
Mandoline und Fidel den sich heute immer noch
entwickelnden Americana Roots zu vertrauten
Alltagsklängen in der Familie. Ein neuer,
archaischer klingender Rythmus hielt mit Gary
Whites Mutter, einer Cherokee-Indianerin, Einzug
in die Familie.
Der für New Orleans so typische, leicht
schleppende Beat mischte sich hier mit den
verspielten Irish-Folkelementen von der Vaterseite.
In diesem musikalischen Nährboden regte sich das
musikalische Potential des jüngsten Sprosses bald.
Im Alter von fünf Jahren entdeckte Gary beinah
zufällig den Rhythmus. Indem er mit den Händen
einen komplizierten Beat auf die Beine trommelte,
wurde man in der Familie auf ihn aufmerksam.
Seinen ersten Live-Auftritt auf der Bühne hatte er
als Neunjähriger auf einer Schulbühne mit Bobbie
Gentrys Einzelhit «Ode to Billie Joe».
Die ersten abendlichen Auftritte in Clubs und Bars
hatte er mit 15 Jahren.

Seine Karriere nahm ihren Lauf:
Von 1977 bis 1979 studierte er am Hinds-College
in Jackson /Mississippi Musik, Gesang und Theater.
Zu dieser Zeit improvisierte er in Jamsessions mit
BB King, den Gary White – damals 17 Jahre alt –
anlässlich eines Konzertes mit seiner Band
«Good Gracious» zufällig kennen lernte. In dieser
Zeit entdeckte ihn der amerikanische
Regionalsender ABC TV Jackson und engagierte
ihn für die Jobie Martin Show, eine Musikshow von,
mit und für Farbige in der Region Jackson in
Mississippi. 1982 bildete er sich an der Loyola
University/New Orleans in klassischem Gesang fort.
Jazzimprovisation und Komposition studierte er
bei den weltberühmten Jazzbläsern Ellis Marsalis
und dessen Söhnen Branford und Wynton.
Kreatives Schreiben für Musik studierte Gary White
bei der in den USA bekannten Feuilletonistin Elony
Neer, die wegen ihres bildhaften, vitalen Stils bei
den studierenden Songwritern hoch im Kurs stand.

In den frühen Neunzigern rundete Gary White
seine Studien mit Mae Boren Axton ab, die an Elvis
Presleys Komposition «Heart Break Hotel» beteiligt
war. «Less is more» – die von ihr vermittelte Devise
macht Whites Kompositionen noch jetzt zu
eindringlichen Hörerlebnissen.
In dieser Phase interessierte sich das Fernsehen
ein weiteres Mal für ihn: der Kultursender WDSU/
NBC New Orleans engagierte und interviewte ihn
in der Show «New Orleans after Midnight», die in
ganz Nordamerika ausgestrahlt wurde.
Im Jahr 2000 kam er nach Europa, auf der Suche
nach den Wurzeln der vielen kulturellen Einfl üsse
in seiner Musik. Begleitet von diversen
Empfehlungsschreiben verschiedener Arbeitgeber
begann für den Künstler ein neuer
Lebensabschnitt, in dem er seither mit den vielen
Splitterrichtungen des Americana Roots variiert.

Im Staate Louisiana nahm man Gary Whites
Talent wahr und schätzte es – die Louisiana
Music Commission –eine staatliche Einrichtung zur
Förderung der amerikanischen Südstaatenkultur
gab dem Musiker ein Empfehlungsschreiben mit
auf den Weg.
Man schätzte Whites authentische Spielart des
Americana Roots und Blues so sehr, dass man
wünschte, er werde die Musikkultur der
amerikanischen Südstaaten dem europäischen
Publikum näher bringen können.
Seine gesamte Karriere hindurch handelte die
Presse den Sänger und Musiker sehr hoch.
In mehren lokalen Magazinen und Zeitungen
von New Orleans wie dem Times-Picayune taucht
er immer wieder auf. Der Musiker rühmt sich
durchweg positiver Kritiken und Rezensionen
auch von renommierten Rezensenten.

 

Gary White
Endorsed by the Louisiana Music Commission
Plowboy Records &Publishing

www.garywhitemusic.com

Mit einem Empfehlungsschreiben der „Louisiana Music Commission“ wagte er den Trip nach Europa... Seine Referenzen aufzuzählen wäre müssig... In New Orleans geboren, die Musik „bereits mit der Muttermilch aufgesogen“, von frühester Kindheit mit der Musik beschäftigt, über Schlagzeug, Piano und Harp bei der Gitarre gelandet (aber nichts wirklich ad acta gelegt...), in Jugendjahren mit B.B. King gejamt und gespielt, mit 17 regelmäßig in einer Fernsehshow aufgetreten, 1991 beim 1. Robert Johnson-Blues-Festival als einziger weißer Musiker im Programm – die Latte ließe sich endlos fortsetzen... Musik im Blut und im Herz, festigte er diese Instinkte durch namhafte Ausbildung in Musik, für’s Komponieren und Texten in Nashville/Tennessee (u.a. bei Mae Boren Axton, ohne die es „Heartbreak Hotel“ von Elvis kaum gäbe...). Als ob’s nötig gewesen wäre... Clarence „Gatemouth“ Brown, wahrlich ein klangvoller Name der Blues-Szene der Staaten riet ihm in einer der zahllosen gemeinsamen Jam-Sessions: „Du kannst ruhig covern – aber mache das in Deinem eigenen Stil...“ Gary entwickelte sein eigenständiges umfangreiches Programm mit einer würzigen Mischung eigenwilliger Interpretationen von Songs aus fremder Feder mit Eigenkompositionen, die von den abwechslungsreichen und tiefgreifenden Einflüssen seines bewegten Werdegangs geprägt sind.  
Anfang 2000 zog es ihn nach Europa und ist eine wahrliche Bereicherung: Mit mehr Musik im Blut als Wasser im Mississippi fasziniert er alleine durch seine Ausstrahlung: Er „spielt“ den Blues nicht – er lebt ihn.... Er macht keine Musik – er wird „einfach eingeschaltet und losgelassen“... Nach diversen musikalischen und privaten Highlights und Tiefschlägen begann er getreu dem Motto „back to the roots“ sich von unten wieder nach oben zu arbeiten und begeistert sein Publikum in kleinen Kneipen und feinen Pubs bis hin zu erlesenen und renommierten Live-Clubs. Ob ein Festival mit 60.000 Besuchern, ob kleine Eck-Kneipe im Nachbardorf:  Natürlich, bescheiden und Musiker durch und durch macht Gary keine Unterschiede und freut sich über jede/n im Kreise einer beeindruckenden Reise an die Wurzeln des Blues aus dem Herzen von New Orleans, wo auch heute noch am Strande des ehrwürdigen „Old Mississippi“ derartige Klänge zu vernehmen sind...


                       «Jedes Konzert der beiden Musiker ist ein Unikum. Man
                   weiss nie, in welche Richtung Gary improvisiert. Proben
                               gibt es auch keine. Und jeder Gig ist ein Erfolg.»

                                            Puls Magazine, Lörrach Deutschland